Julia Jentzsch: Das Besondere im Alltäglichen

Die Sonne scheint durch das Wohnzimmerfenster auf den kleinen Esstisch. Der frisch gebackene Apfelkuchen, der dort steht, verströmt seinen verführerischen Duft in jeden Winkel der Zweizimmerwohnung im Dresdener Stadtteil Löbtau. Woher Julia Jentzsch’ Leidenschaft fürs Backen kommt, kann sich in ihrer Familie keiner erklären. «Meine Oma hat erst mit Mitte 20 kochen gelernt. Mittlerweile schmeckt es sogar» – die 21-Jährige muss lachen und strahlt dabei mit der Sonne um die Wette. «Ich glaube, es macht mir so viel Spass, weil ich dabei ähnlich kreativ sein kann wie beim Töpfern in der Werkstatt meiner Mutter oder beim Fotografieren.»

Gemeinsam mit ihrer Freundin Sophie Schürer probiert sie gerne neue Rezepte aus. Seit Kurzem versucht sie, ihre Leidenschaft fürs Kochen und Fotografieren zu verknüpfen und arbeitet an einem neuen CEWE FOTOBUCH mit Bildern und Rezepten ihrer Lieblingsgerichte. «Dafür habe ich mir extra den neuen Esstisch und Teller zugelegt. Schliesslich soll es so schön wie möglich aussehen.» Der Lehramtsstudentin ist es sehr wichtig, dass die Dinge harmonieren.

Julia Jentzschs CEWE FOTOBUCH In Fotos hält Julia die besonderen Momente ihrer Reisen fest

In ihrer kleinen Wohnung, die sie gemeinsam mit ihrem Freund Daniel bewohnt, ist jedes Einzelstück abgestimmt – die selbst getöpferten Vasen und Tassen, die bestickten Handtücher und die selbst gebastelten Girlanden, jede Ecke verrät ihre Liebe zum Detail und ihre Kreativität. Auch beim Gestalten ihrer Fotobücher von CEWE achtet sie genau darauf, dass jede Doppelseite eine optische Einheit bildet. Chronologie ist ihr nicht so wichtig. Ihr aktuellstes Buch, das den Titel «Stadtsommer» trägt, ist eine lose Sammlung von Erinnerungsfotos ihrer letzten Städtetrips. Bilder aus ihrer Heimatstadt Dresden stehen neben Momentaufnahmen aus Kopenhagen, Budapest, Lissabon oder Rom: «Die Orte sollten miteinander verschmelzen.»

Am liebsten besuchen Julia und ihre Freundin Sophie Städte mit einer Geschichte, mit kleinen verwinkelten Kopfsteinpflastergassen wie das Bairro Alto in Lissabon. Gemeinsam schlenderten sie durch den ältesten Teil der Hauptstadt Portugals und liessen sich von den Menschen und den Eindrücken treiben. «Am schönsten ist es, wenn man Teil des Alltags sein kann. In ihm steckt eine Poesie, die wir in unserer Hektik viel zu oft übersehen.» Mit ihren Fotos versucht Julia, das Besondere im Alltäglichen einzufangen.

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Freundschaft auf den ersten Blick

Julia Jentzsch und Sophie Schürer trafen sich zum ersten Mal auf einer Klassenfahrt an der Ostsee. Beide Mädchen gingen damals in die 7. Klasse. Sie mochten sich auf Anhieb. Obwohl Sophie da noch in ihrer Heimatstadt Berlin lebte, hielten sie Kontakt, schrieben sich Mails und versuchten, einander so oft wie möglich zu besuchen. Schliesslich führte sie das gemeinsame Lehramtsstudium wieder zusammen.
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Mit Liebe zum Detail

Seit ihrem 14. Lebensjahr beschäftigt sich Julia Jentzsch mit dem CEWE FOTOBUCH. Doch nicht nur durch die Fotografie lebt Julia ihre Kreativität aus. Töpfern, Nähen und Backen gehören zu ihren zahlreichen Hobbys.
Wie das duftet

Wenn man wie Sophie gerne Kaffee trinkt, darf ein Stück Kuchen dazu nicht fehlen. Und am besten schmeckt es immer noch, wenn man ihn selbst backt. Bei den Rezepten lässt sich Sophie gerne von Julias Kreativität anstecken. Und zu zweit schmeckt es hinterher auch noch mal viel besser.

Tanzen auf Rollen

Fliessende Tanzbewegungen, gemischt mit athletischer Akrobatik – Julia liebt die Herausforderung, die das Rollkunstlaufen an sie stellt. Seit knapp 16 Jahre zieht sich die Studentin bereits regelmässig die weissen Rollschuhe über. Seit fünf Jahren arbeitet sie sogar selbst als Trainerin und zeigt Kindern zwischen fünf und elf Jahren, wie man sich perfekt um die eigene Achse dreht, ohne dass einem schwindelig wird.

Alltagskreativität

Den Blumenkranz im Flur hat Julia auf einem Festival zusammengesteckt. Die Skyline, die sie auf das Handtuch in der Küche gestickt hat, stammt aus ihrem Lieblingsfilm «500 Days of Summer». Egal, was sie tut, wohin sie geht – Julia Jentzsch sammelt Eindrücke und verewigt sie. Ihre ganze Wohnung ist ein Zeugnis ihrer nahezu unerschöpflichen Kreativität.

«Ich liebe Städte mit alter Bausubstanz. Sie erzählen ihre ganz eigene Geschichte.»

(Julia Jentzsch)
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Sommer in der Stadt

Lange hat Julia Jentzsch in ihrem Kopf Ideen zusammengetragen, wie sie ihre Städtereisen in einem CEWE FOTOBUCH zusammenfassen könnte. Es sollte keine chronologische Geschichte werden, eher eine lose Sammlung besonderer Momente und Gefühle. Schon auf der ersten Seite taucht man ein in das rege Treiben alter Städte im warmen Licht der Sommersonne. Die Anordnung der Bilder hat etwas Poetisches. «Das Besondere im Alltäglichen» will Julia suchen. In diesem Fotobuch hat sie es gefunden.

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Weniger ist mehr

Schon lange bevor Julia Jentzsch mit dem Bauen ihres Fotobuchs angefangen hat, kritzelte sie Ideen auf Blöcke oder Zettel, wie sie es wohl aufbauen könnte. Dies sollen ihr dabei helfen, strukturierter und aufgeräumter zu arbeiten, damit am Ende alles seinen Platz hat.
Bilder stehen im Fokus
Um die Bilder im CEWE FOTOBUCH besser zur Geltung zu bringen, wählt Julia grundsätzlich weisse Hintergründe. Buntes Drumherum lenkt nur vom Wesentlichen ab.
Aufräumern
Damit eine Seite übersichtlich und ruhig bleibt, arbeitet Julia gerne mit sogenannten «Aufräumern» – kleinen, farblich auf die Fotos abgestimmten Vierecken in der Grösse eines ganzen oder halben Bildes.
harmonische Gestaltung
In ihrem Städteband war es Julia vor allem wichtig, dass die Fotos optisch und farblich zusammenpassen. Da darf Prag auch gerne mal neben Rom stehen.
optische Zusammengehörigkeit
Doppelseiten sollen optisch zusammengehören. Deshalb zieht Julia Bilder gerne über beide Seiten. Kein Wunder, dass sie sich schon jetzt darauf freut, dass ihr Lieblingspapier «Premium Matt» bald auch ohne Falz erhältlich sein wird.

«Ich mag Sommer. Ich mag Reisen. Und ich mag fremde Städte – das Gefühl, dass sie leben und ihre ganz eigene Sprache sprechen.»

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Hinter den Kulissen

Julias gemütliche Wohnung ist ein Spiegelbild ihrer Kreativität. Doch es ist kein chaotisches Durcheinander. Jedes Einzelstück hat seinen Platz, wo es wirken und bewundert werden kann. So lernt jeder Besucher gleich ein Stück Julia kennen. Hier ein paar Eindrücke:
Bei Julia Jentzsch daheim
die Backstube
Reiseerinnerungen
Kameralinse
Julia in der Maske
Blick auf die Kamera
Das Team