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«Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei.» - Max Frisch, Tagebuch 1946-1949

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Geschrieben von: Christian Wasserfallen   
Sonntag, 18. Januar 2009 um 18:32 Uhr

«Nicht links, nicht rechts sondern vorwärts!»

Alle Wahlergebnisse

 

Als Maschineningenieur will ich eine Schweiz, die technisch hoch stehend und sauber wächst. Deshalb stehe ich für den Bau neuer Kernkraftwerke und den Ausbau der Wasserkraft ein. Dieses Wachstum erfordert eine ausgezeichnete Bildung. Qualität, Chancen für alle, Leistung und Noten statt „Wohlfühlschule“ heisst die Devise! Als Jungfreisinniger will ich diese Themen klar und deutlich im Nationalrat vertreten.

 

Quelle: smartvote 2007

 

Themen

Bildung: >> für eine intelligente Schweiz
Chancen für alle, Qualität, Leistung mit Noten und Integration statt „Wohlfühlschule“ und dutzende von Schulmodellen.

1. Grundschule:
Noten gehören von Anfang an zur Schule, damit Leistung messbar wird. Im Verlauf der Schulzeit ist eine Leistungs-Abstufung in Primar-, Sekundar- und Mittelstufenniveau vorzunehmen, wobei die einzelnen Stufen durchlässig sein müssen. Auch "Spätzünder" sollen so die Chance haben, sich auf höhere Leistungsniveaus zu begeben.

2. Berufslehre und Mittelschulen:
Nach der obligatorischen Schulzeit ist der Lehrling fit für die Herausforderungen des Arbeitsalltags.
Die Matur muss wieder mehr Gewicht und Qualität erhalten und muss wieder 5 statt nur 4 Jahre betragen. So studieren nur die jungen Menschen an der Universität, die dort auch wirklich eine Chance haben. Studienplatzbeschränkungen werden so überflüssig.

3. Universitäten und Fachhochschulen:
Zinslose Darlehen und Bildungsgutscheine gehören zur Zukunft in der Hochschullandschaft. Fachhochschulen sind das Bindeglied zur Wirtschaft und sollen die Innovation in der Schweiz fördern.

 

Energie / Umwelt: >> für eine wachsende und CO2-arme Schweiz
Wasserkraft, Sonnenenergie, Holz, Biomasse, Erdwärme und Kernenergie statt Gaskraftwerke.

Die Schweiz als Wasserschloss Europas hat bei den erneuerbaren Energien die Trumpfkarte der Wasserkraft, die es konsequent auszuspielen gilt.
Kernenergie ist momentan der effizienteste Energieträger und gehört zur Energiezukunft der Schweiz. Die Problematik der Endlagerung der radioaktiven Abfälle ist lösbar, was die Spezialisten der NAGRA auch bestätigen.
Gaskraftwerke, die CO2-Sünder schlechthin, und die Auslagerung der Stromproduktion ins Ausland kommen für mich nicht in Frage. Die energetische Unabhängigkeit der Schweiz muss so gut wie möglich gewährt bleiben.
Solarenergie ist im Bereich des Hausbaus wenn möglich einzubeziehen. 

 

Sozialwerke: >> für eine gerechte Schweiz
Sichere Sozialwerke und Eigenverantwortung statt Schulden auf Kosten der jungen Generation.

Die AHV und die IV sind auf finanziell wackligen Beinen. Die junge Generation, die von Anfang an Beiträge in diese Sozialwerke einzahlt, soll im Alter von diesen auch profitieren können. Das Rentenalter ist demnach gegen oben flexibel zu gestalten. Selbstvorsorge und der vollständige oder teilweise Verzicht auf AHV-Beiträge im Rentenalter sollen als Möglichkeiten dienen, die AHV zu entlasten.
Bei der IV geht es darum, wie die letzte IV-Revision es vorsieht, Menschen mit Behinderungen die Wiedereingliederung in die Gesellschaft und den Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Dies führt zu einer Unabhängigkeit der Behinderten von der IV und zur Entlastung dieses Sozialwerkes.

 

Weitere Themen unter: «politisch»
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 20. Januar 2009 um 15:31 Uhr
 

Schnappschüsse

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